Industrieller 3D-Druck für den Werkzeugbau - Funktionsintegration, schnellere Amortisation  

Additive Fertigung mit EOS Systemen steigert Produktivität und Qualität

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Die Break-Even-Analyse zeigt die wirtschaftlichen Vorteile von DMLS gegenüber konventionellen Fertigungsmethoden im Spritzguss (Quelle: EOS)

In vielen Branchen ist das Anfertigen spezieller Werkzeuge und Bauteile einer der aufwendigsten Schritte in den Fertigungsprozessen. Der Einsatz konventioneller Verfahren ist in der Regel teuer, zeitaufwendig und technisch sehr anspruchsvoll. EOS liefert die Lösung: Basierend auf der innovativen Additiven Fertigungstechnologie ermöglicht EOS das Herstellen von Einzelteilen oder individualisierten Serienprodukten auch in geringen Losgrößen – schnell, kosteneffizient und flexibel. 

Selbst hochkomplexe Formen und Konstruktionen mit integrierten Kühl- oder Temperierkanälen stellen für die Additive Fertigung kein Problem dar. Konventionelle Produktionsverfahren stoßen hier an Grenzen: Sie schränken die Design- und Konstruktionsfreiheit ein, beispielsweise können Kühlkanäle oft nur gebohrt werden. Und mit der Komplexität eines Werkzeugs steigen die Kosten enorm. 

Die konstruktiven Vorteile der Additiven Fertigung von EOS steigern die Produktivität der Werkzeuge sowie die Qualität der Spritzlinge. Ausschussquote und Stückkosten sinken. Darüber hinaus profitieren Hersteller von verkürzten Produktionszyklen und längeren Standzeiten der Werkzeuge. Zudem können sie ihre Produkte schneller auf den Markt bringen: Gegenüber einer konventionellen Werkzeugfertigung konnte beispielsweise die Firma Innomia die Vorlaufzeit („Time-to-market“) im Rahmen eines Werkzeugoptimierungsprojekts durch den Einsatz Additiver Fertigung von 18 auf 13 Tage senken.


Die Vorteile Additiver Fertigung für den Werkzeugbau

  • Höchste Konstruktionsfreiheit 
  • Designgesteuerte Fertigung 
  • Hochproduktive Werkzeuge, schnellere Amortisation
  • Flexible Herstellungsprozesse, zum Beispiel die Wahl zwischen Hybridbauweise/keine Hybridbauweise 
  • Funktionsintegration
  • Reduktion der Lohnkosten durch Stand-alone-Prozesse

EOS unterstützt die Unternehmen zudem beim Erreichen ihrer Nachhaltigkeitsziele: Additive Fertigung ermöglicht insgesamt eine effizientere, schnellere Produktion mit geringerem Ausschuss. Dadurch sinkt der CO2-Ausstoß.


Industrieller 3D-Druck im Werkzeugbau -  Beispiel-Referenz

FADO ist ein im Jahr 1984 gegründetes Unternehmen aus dem Bereich Werkzeug und Spritzguss mit Sitz in Bydgoszcz, Polen. FADO ist offizieller Dienstleister von EOS für DMLS-Technologie. Die EOS Additive Manufacturing-Technologie ermöglicht dem Unternehmen beispielsweise die Herstellung von Spritzgusswerkzeuge mit konturnaher Kühlung, welche die Zykluszeit um durchschnittlich 30% reduzieren, sowie eine generelle Verbesserung der Qualität von Spritzteile.


EOS Additive Fertigungstechnologie - Best-Practice-Beispiele aus dem Werkzeugbau

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